Herzrhythmusstörungen sind häufig und werden oft als beunruhigend empfunden. Nicht selten stellen bereits die Diagnosefindung und die damit verbundene Einschätzung der Prognose eine Herausforderung dar.

In vielen Fällen kann heute durch moderne ambulante Untersuchungsmethoden eine klare Diagnose gestellt werden. Für die Therapie stehen den Spezialisten für Herzrhythmusstörungen (Elektrophysiologen) heute zahlreiche Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Insbesondere die Katheterablation, die Herzschrittmachertherapie und der Schutz vor dem plötzlichen Herztod durch implantierbare Defibrillatoren haben die Behandlungsmöglichkeiten in den vergangenen Jahren revolutioniert.

Wir bieten Ihnen eine ambulante Spezialsprechstunde zur Abklärung und Therapieplanung bei Herzrhythmusstörungen an. Durch eine meist ambulant gezielt durchführbare Abklärung können Rhythmusstörungen klar diagnostiziert und anschließend therapeutisch angegangen werden. Sollte eine stationäre Diagnostik oder Therapie notwendig werden, behandeln wir Sie in der Abteilung für Kardiologie am Rotkreuzklinikum München weiter.

AMBULANTE DIAGNOSTIK:

  • EKG-Dokumentation von Herzrhythmusstörungen
    • 24-Stunden-LZ-EKG
    • 7-Tage-LZ-EKG
    • externe Eventrekorder-Diagnostik (bis zu 4 Wochen)
    • externe Loop-Rekorder-Diagnostik (bis zu 4 Wochen)
  • Ergometrie
  • transthorakale Echokardiographie
  • Stressechokardiographie
  • Herzschrittmacher- und Defibrillatorkontrolle